Orgelunterricht, C-Ausbildung, Beratung der Gemeinden in kirchenmusikalischen Fragen, Visitationen, Chorbesuche, Ehrung von Chorsängern, Chorleitern und Organisten, Durchführung von bezirksübergreifenden Chortreffen, Fortbildungen im Kirchenbezirk Heilbronn-Land.
Im Bereich Heilbronn-Stadt ist seit September 2009 zuständig: Stefan Skobowsky, Kilianskirche, Tel./Fax 07131 – 95 36 92.
BEZIRKSPROJEKT 27.06.2010: Ilsfeld, Kirchenbezirks-Chortag. Bericht ←
Informationen für Organisten
Interesse am Orgelunterricht?
Zur Arbeit im Kirchenbezirk Heilbronn-Land
Angebote des Amtes für Kirchenmusik beim OKR Stuttgart: „Zum Singen bringen“,
Nützliche links:
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Kirchenmusikalische Fachaufsicht und Visitationen in den Gemeinden:
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Links: |
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Bad Wimpfen |
Orgelverein pflegt die Öffentlichkeitsarbeit zugunsten der denkmalgeschützten Orgeln (ökumenisch)
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Heilbronn-Biberach |
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Heilbronn-Böckingen |
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Bad-Rappenau-Bonfeld |
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Flein |
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Heilbronn-Frankenbach |
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Bad-Rappenau-Fürfeld |
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Leingarten-Großgartach |
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Heilbronn-Horkheim |
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Ilsfeld |
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Heilbronn-Klingenberg |
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Heilbronn-Neckargartach |
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Neckarsulm-Obereisesheim |
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Leingarten-Schluchtern |
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Talheim |
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Untereisesheim |
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Untergruppenbach |
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Junge Pianisten können sich kostengünstig zur Organistin/ zum Organisten weiterbilden lassen. Als Abschluss winkt der „Befähigungsnachweis für Organisten“ oder die C-Prüfung. Die Ausbildung findet bei den Bezirkskantoren Bettina Astfalk-Lehmann oder Thomas J. Astfalk statt, sie wird durch den Kirchenbezirk Heilbronn subventioniert und kostet deshalb nur 10 € pro Unterrichtsstunde. Nähere Einzelheiten können beim evangelischen Bezirkskantorat in Heilbronn-Böckingen, Stettener Str. 40, erfragt werden: 07131-477 478.
Das Faszinierende an der Orgel ist ihr Klang, der je nach Bedarf durch die Wahl der Register angepasst werden kann, also von der zarten Begleitung etwa als Hintergrundmusik beim Abendmahl bis zum voll tönenden Präludium etwa bei einem Weihnachtsgottesdienst. Neu ist gegenüber dem Klavierspiel auf jeden Fall das Pedalspiel. Die Liedsätze der Choräle werden trotzdem oft bald beherrscht, anders als bei den meisten anderen Instrumenten schließt der Unterricht auch Anleitungen zum Improvisieren ein, womit Organisten in die Lage versetzt werden, beispielsweise zur Einleitung eines Liedes (Intonation) eine kleine eigene Improvisation (in der Regel vorbereitet) zu spielen. Bei musikalischen Gottesdiensten oder bei Kirchenkonzerten ist die Orgel als „Königin der Instrumente“ neben ihren Soloaufgaben oft auch zur Begleitung eines Chors oder von Instrumentalisten gefragt, wodurch leicht Kontakte zu anderen Musikern entstehen.
Drei junge Organisten geben Auskunft (Herbst 2007):
„Ich möchte gerne Leuten eine Freude machen, freue mich auch selbst über positive Reaktionen von den Gottesdienstbesuchern, vor allem kann ich Musik und Glaube mit einander verbinden. Inzwischen spiele ich lieber Orgel als Klavier, obwohl ich es früher gar nicht vorhatte, dieses Instrument zu lernen. Heute bin ich froh, dass mich ein Pfarrer gefragt hat, ob ich Lust hätte, Orgel zu lernen.“
"Mich hat die Orgel als Instrument schon immer fasziniert, deshalb macht es mir besondere Freude, die vielfältigen Klangmöglichkeiten dieses Instrumentes zu erleben. Das Orgelspielen gibt mir zudem häufiger die Gelegenheit, vor Publikum zu spielen als mir das beim Klavierspielen möglich ist. So kann ich auch den Gottesdienst auf musikalische Weise gestalten und meinen Glauben auf eine besondere Art und Weise zum Ausdruck bringen."
„Ich bin fasziniert 1. vom Klang der Orgel, 2. von der Orgelliteratur und höre auch sehr gerne Orgelwerke an, 3. es gefällt mir, durch Orgelspiel (auch Klavierspiel) im Gottesdienst Gott zu loben.“